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Mosca GmbH
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Teamwork und Spaß – auch für die Pause

24.03.2021

Ein selbstgebauter Tischkicker in der Lernfabrik

Die Lernfabrik bei Mosca bietet Auszubildenden Raum, in dem sie die Grundfertigkeiten ihres Ausbildungsberufs erlernen können. Moderne und qualitativ hochwertige Maschinen werden hier zum Einsatz gebracht, um den Azubis perfekte Arbeitsbedingungen zu bieten und sie somit bestmöglich auf das bevorstehende Arbeitsleben bei Mosca vorzubereiten.

Beim Arbeiten geht es für die Auszubildenden besonders um Teamwork, Disziplin aber auch um Spaß. Aber wie lassen sich diese Dinge in einem Projekt verbinden? Diese Frage haben sich auch unsere Auszubildenden gestellt. Neben dem Aspekt des Lernens war außerdem die Frage nach dem Nutzen des Projektes, um auch nach der Fertigstellung davon zu profitieren.

Ein Tischkicker sollte die ideale Lösung für diese Aufgabe sein – dieser ist im Bau anspruchsvoll, da er viele Verschiedene Fertigkeiten verbindet und kann nach Fertigstellung in den Pausen genutzt werden.

Jetzt war Teamwork und Köpfchen gefragt. Zu Beginn wurden alle Teile, die für den Tischkicker benötigt werden, sorgfältig am PC mit einem speziellen Programm konstruiert. Anschließend kamen die Maschinen zum Einsatz und die Azubis fertigsten nach und nach alle notwendigen Bauteile. Auch die Tischkicker-Männchen sowie der Spielball wurden im ersten Schritt mit dem selbstgebauten 3D-Drucker gefertigt – leider fiel nach kurzer Zeit auf, dass das Material zu spröde und zu instabil für den Kicker war und die Teile mussten aus stabilerem Kunststoff zugekauft werden.

Die Funktionen des 3D-Druckers kamen aber dennoch zum Einsatz, um die Ballrückführung herzustellen. Die Griffe wurden an der Drehmaschine gefertigt. Mit Teamwork und der Kenntnisse zum Thema Zerspanung konnten die Auszubildenden schließlich die Teile für den Kicker fertigstellen und sie dann zu einem stabilen und perfekt funktionierenden Tischkicker zusammenbauen.

Der Kicker wird seit der Fertigstellung täglich in den Pausen genutzt. So wird beispielsweise in 2er-Teams um den nächsten Kaffee gespielt oder einfach darum, wer der bessere Spieler ist.

Das Projekt bietet aber auch noch Potenzial für Erweiterungen: Für die Zukunft ist geplant, einen elektronischen Zähler einzubauen, der die Tore zählt und anzeigt.

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