IHK Rhein-Neckar ehrt Mosca-Auszubildenden für beste Abschlussprüfung im technischen Produktdesign
Mit der Auszeichnung für die beste Abschlussprüfung der technischen Produktdesigner und -designerinnen im Gebiet der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar beendet Luca Schebitz seine Ausbildung bei der Mosca GmbH. Im September kehrte er bereits als dualer Student zurück in das Unternehmen. Mit der vierten Auszeichnung dieser Art unterstreicht Mosca die Qualität seines Ausbildungskonzepts, das sich neben der Vermittlung technischer Inhalte auch auf die ganzheitliche Unterstützung der jungen Erwachsenen fokussiert.
Ein Abend zum Feiern: Am 10. November erhielt Luca Schebitz Urkunde und Glückwunsche zu seinem Ausbildungsabschluss als IHK-Bester im Rhein-Neckar-Kreis. Seine Ausbildung verkürzte der 21-jährige um ein halbes Jahr aufgrund seiner guten Leistungen und begann direkt im Anschluss sein Maschinenbaustudium als dualer Student – ebenfalls bei Mosca.
„Luca zeichnet seine schnelle Auffassungsgabe aus. Er lernt schnell und gibt das Gelernte auch an seine Ausbildungskollegen weiter. Er arbeitet sowohl strukturiert als auch konzentriert und geht lösungsorientiert an Herausforderungen heran“, erzählt sein Ausbilder Gernot Brenneis mit Blick auf die herausragende Prüfungsleistung.
Vierte Auszeichnung für besten Prüfungsabschluss in drei Jahren
Mit seiner Auszeichnung ist Schebitz der vierte Mosca-Auszubildende mit der besten Prüfungsleistung im kaufmännischen Bereich sowie im technischen Produktdesign der IHK Rhein-Neckar in den letzten drei Jahren. Für den Abteilungsleiter Berufliche Bildung Dirk Brislinger bestätigt der kontinuierliche Erfolg das Ausbildungskonzept von Mosca. „Bei Mosca hat das Thema Ausbildung hohe Priorität auf allen Ebenen und in allen Bereichen. Das fängt bei dem Engagement von Simone Mosca, beispielsweise durch ihre Arbeit im Hochschulrat der DHBW, an und trägt sich durch das gesamte Management bis zu den Auszubildenden und dualen Studierenden weiter“, so Brislinger. Bei der Konzipierung achte man darauf, die Inhalte und Schwerpunkte an die Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen anzupassen.
Die Einrichtung der Ausbildungswerkstatt (Mosca-Lernfabrik) mit 26 separaten Arbeitsplätzen, drei Drehmaschinen und vier Fräsmaschinen bietet beste Lernbedingungen. Ebenso wichtig sind die detaillierten Durchlaufpläne mit den zahlreichen Stationen während der Ausbildung oder des Studiums, die die Auszubildenden schon zu Beginn erhalten. Sie bieten ihnen umfangreiche Einblicke in alle Abteilungen. „Wir können bei uns im Haus die gesamten Inhalte unserer Ausbildungsberufe abdecken. In der Lernfabrik stehen dafür vier hauptberufliche Ausbilder bereit“, so Brislinger.
Neben den technischen Inhalten legt der Abteilungsleiter Berufliche Bildung auch viel Wert auf die menschliche Komponente. „Von Beginn an stehen bei uns die Mosca-DNA und der Teamgedanke im Fokus. So beginnen wir jeden neuen Ausbildungsstart mit einer gemeinsamen Einführungswoche, bei der auch CEO Timo Mosca vorbeischaut und in den Dialog mit den Azubis geht.“ Außerdem stehen für die jungen Menschen relevante Themen wie Nachhaltigkeit oder soziales Engagement auf dem Programm. Darüber hinaus fungieren die Ausbilder immer wieder als Lifecoach: „Wir versuchen über die fachliche Leistung hinaus Kompetenzen zu vermitteln, die unsere Azubis und Studierenden im Berufsleben benötigen und sie als junge Menschen ganzheitlich zu fördern“, so Brislinger. „Deshalb geht es in unseren vierteljährlichen Entwicklungsgesprächen unter anderem darum, Ziele im Bereich der Arbeitsorganisation oder hinsichtlich der Sozialkompetenzen zu setzen und gemeinsam den Weg dorthin Schritt für Schritt festzulegen.“
Mosca Standort als offizieller Prüfungsort der IHK Rhein-Neckar 2026
Das Engagement für die Ausbildung bei Mosca wird auch von der Industrie- und Handelskammer gesehen. Im kommenden Jahr finden die Prüfungen der Mechatronikerinnen und Mechatroniker bei Mosca im Werk in Waldbrunn statt. „Wir stellen die gesamte Infrastruktur für die Prüfungen und freuen uns darauf, die Prüfungen live als Prüfer mitzuerleben. Das hilft uns perspektivisch, unsere Auszubildenden noch besser auf die Prüfungssituation vorzubereiten“, erklärt Brislinger.
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